FC Eupen 1963

 

H.Berg & associés
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1963 - 1988


10. März 1963
Gründungsversammlung im Unterstädter Jugendheim. 50 Anwesende wählen Ferdi Radermacher zum 1. Präsidenten. Hilfe erhalten die jungen Leuten vom Vereinswirt Heinrich Conzen und dem Schriftführer des alten FC 1920, Johann Arens.

24. August 1963
Die Union Belge trägt den FC Eupen unter der Nummer 6657 in das Stammbuch ein.

Saison 1963/64
Start mit 2 Mannschaften in der Serie Provinzial-Reserve I.























"Die Mannschaft der ersten Stunde. Wer erkennt sich wieder?"


Saison 1964/65
Die Union Belge lehnt den „alten FC-Platz“ am Stockbergerweg ab. Das Stadion wird fortan zur neuen Heimat für den jungen Verein, der in der 3. Provinzklasse G an den Start geht.  Erster Trainer wird der Aachener Hans Becker. Umzug vom zwischenzeitlichen Vereinslokal „an der goldenen Hand“ zum „alten FC Lokal“ an der Judenstraße, das von Hans Broichhausen geführt wird.

1965 bis 1967
Der Welkenraedter Jean Kirch übernimmt die sportliche Leitung. Nach dem letzten Platz in der 1. Saison wird in den beiden folgenden Spielzeiten jeweils ein 5. Platz erreicht.





















Die Reserve der Saison 1966/67


Saison 1967/1968
Unter dem neuen Trainer Karl-Heinz Weiß beendet die Erste die Meisterschaft auf einem enttäuschenden Platz im unteren Mittelfeld.

Saison 1968/1969
Jules Couturier vom Vervierser „Skill“ kommt zu den Blau-Weißen und führt sie auf Anhieb auf den 2. Tabellenplatz. Große Hoffnungen keimen auf, die jedoch in den beiden nächsten Meisterschaften nicht erfüllt werden können. 

1969 bis 1971
Der FC  wird 4. in der 3. Provinzklasse G, 1971 jedoch kommt der Einbruch: 12. Platz.

"Winterzeit auf dem Stadion"

Saison 1972/1973
Hans Toussaint von der AS übernimmt das Ruder, der ersehnte Aufstieg kannt aber wieder nicht geschafft werden. Der FC wird 5.

28. Mai 1972
Fahnenweihe: die Damen des Vereins haben sie gestiftet.

29. September 1972
Der FC erhält das Statut einer GoE und wird zum Paten bei der Gründung des Eupener Sportbundes.


Saison 1973/74

Zum ersten Mal sieht man „GROß“. Die Holländer Gerrit Klein, Koen Dacus und Jo Struver verstärken den FC.

Saison 1974/75
Der Aufstieg in die 2. Provinzklasse wird perfekt gemacht.


















Die Mannschaft und der Vorstand am Tag des Aufstiegs

Saison 1975/76

Postwendend kommt die große Ernüchterung: der Abstieg ist nicht zu vermeiden. Hinzu kommt die durch die Tranfers hervorgerufene  verschlechterte Finanzlage. Der Verein bezahlt zum ersten Mal teures Lehrgeld.

Saison 1976/77
Willy Bleser, ehemaliger Standardspieler übernimmt die sportliche Leitung und ruft erneut Euphorie hervor. Während der Saison warf er jedoch das Handtuch. Interimscoach Theo Jansen gelingt es zum Glück den Abstieg in die inzwischen von der Union Belge formierte 4. Provinzklasse zu verhindern.

3. November 1977
Gründung der Interessengemeinschaft FC Eupen GoE. Vorsitzender wird Raymond Heeren. Ziel der Gesellschaft ist es, an der Wasserwerkswiese ein Clubhaus zu bauen, um dem FC mit einer eigenen Kantine den finanziellen Fortbestand zu ermöglichen.


























Bau der neuen vereinseigenen Kantine auf der Wasserwerkswiese

Saison 1977/1978
Der Abstieg in die 4. Provinzklasse ist nicht mehr zu vermeiden. Trainer Josef Schales konnte den Scherbenhaufen des Vorjahres nicht kitten.

2. Mai 1978
Gründung einer Altherrenabteilung durch Heinz Koch und Raymond Heeren. Neben dem Sport sollen Zusammengehörigkeitsgefühl und Geselligkeit gefördert werden.

Saison 1978/1979
Der FC wird nach einer tollen Saison 2. und steigt nicht auf.

Von 1979 bis 1982
... trainieren nacheinander Hubert Förster, Willy Herzet und das Gespann Manfred Grober/Erwin Palm die Mannschaft. Der Aufstieg gelingt aber nicht.

2. Oktober 1982
Der Verein zieht in sein neues Zu Hause an der Judenstraße ein.


Der Vorsitzende der IG, Raymond Heeren, begrüßte die Gäste bei der Einweihung der neuen Kantine.

Von 1983 bis 1985   
... leitet Theo Kremer die sportlichen Geschicke der Ersten, wobei er in der ersten Saison dem Titel sehr nahe kommt. 

1985   
... kam Roger Bastin vom Kehrweg an die Wasserwerkswiese, muss sich jedoch ebenfalls mit einem Ehrenplatz zufrieden geben.

Von 1986 bis 1988   
... heißt der Trainer Georges Cossin. Ihm gelingt das wohl beste Ergebnis der letzten Jahre. Punktegleich aber mit einem Sieg weniger darf der FC aber wieder nicht in die höhere Spielklasse. Vorbildlich war die Entscheidung vorwiegend mit Eigengewächsen aus der FC-Jugend zu spielen.


Die "Altherrenmannschaft" von 1988

August 1988   
Der Verein feiert sein 25 jähriges Jubiläum. Das Programm beginnt am Freitag, den 12. August mit einer „nüchternen“ Akademischen Sitzung und endet am Sonntag, dem 21. August u.a. mit dem Fußballspaß „FC Spritze Oberstadt“ gegen „FC 100 Unterstadt“, 2 Mannschaften von sich „konkurrierenden“ Geschäftsleuten.


 
 

 

 

   

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