FC Eupen 1963

 

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So stand's im Echo

Bericht vom Grenz-Echo 07.11.2011

Fußball, 2. Provinzklasse C: Weywertz enttäuschte - Elfer durch Closset,
Freistoß von Münster


FC Eupen stark gespielt und gekämpft wie Löwen

• Von Marco Andres

Bei so manchem Sieg in dieser Saison war die Freude vielleicht nicht so groß, wie bei der Punkte­teilung des FC Eupen ge­gen den KFC Weywertz am Samstagabend. Denn der FC überzeugte und be­geisterte seine Zuschauer durch eine couragierte und auch spielerisch res­pektable Leistung.
Von Beginn an zeigte man we­nig Respekt vor dem vermeint­lichen Favoriten, der FC ver­steckte sich keineswegs und übernahm die Initiative auf dem heimischen Kunstrasen. Man ging früh in die Zwei­kämpfe und wollte Weywertz so nicht ins Spiel kommen las­sen.
Eupen mit starker Anfangsphase
Nach einem Eckstoß konnte Mathias Hick seinen Freiraum nicht nutzen.
Bei den Gästen sorgte lediglich Benoit Classet für Gefahr. Bei einem Schuss hatte FC-Keeper Adrien Pelzer einige Mühe (17.), als er einen Kopfball stark aus dem Winkel kratzte (26.). Danach aber lag die Eupener Führung in der Luft. Nach einem tollen Konter legte Max Verdin auf Christoph Pauly ab, doch tauchte Torwart Benjamin De Vuyst rechtzeitig ab (27.). Ma­gnus Keller setzte einen Ver­such knapp neben den Pfosten (28.).

Und auch in der nächsten Szene köpfte er einen Abpral­ler knapp vorbei, nachdem De Vuyst gegen Verdin noch stark reagieren konnte (29.). Als man quasi nur noch auf die letzte Konsequenz im Angriff des FC wartete, setzte es eine eiskalte Dusche für die Blau­Weißen. Alleinunterhalter Be­noit Ciosset zog in den Straf­raum und es kam zum Kontakt mit Philipp Mennicken.
Für Schiedsrichter Hauben reichte dies zu einem Elferpfiff, was Entsetzen bei den Hausherren auslöste. Closset war es egal, er lief an und verwandelte ge­wohnt sicher, 0:1 (34.).

Eupen war geschockt und verlor kurzzeitig etwas den Fa­den. Doch nach Wiederanpfiff hatte die Elf sich wieder gefan­gen, man drängte mit aller Macht auf den Ausgleich. Ein Freistoß von Gilles Gregoire machte den Anfang (49.). Der FC bewies viel Mumm, man ging weiter früh drauf und sah seine Chance, hier etwas zu bewegen. Und der fällige Tref­fer sollte dann auch endlich fallen. Philippe Münster lief an der Strafraumgrenze zum Frei­stoß an und knallte den Ball mit voller Wucht in die Ma­schen, 1:1 (57.).

FC. Eupen - KFC Weywertz  1:1

Keeper De Vuyst stand etwas unglücklich postiert quasi hin­ter der Mauer, sodass er nur verdutzt dreinblicken konnte. Beim Torjubel setzte sich Münster virtuell die Brille auf, wem die wohl galt ...? Oder traute man seinen Augen
nicht, dass der FC Eupen hier so stark auftrumpfte? In jedem Fall spürte man förmlich, dass der Mannschaft ein Stein vom Herzen fiel. Und was machte der KFC Weywertz? Im Grunde nicht viel, denn nach vorne lief fast nichts zusammen. Es fehl­te ein Taktgeber im Mittelfeld, der die Angreifer in Szene set­zen konnte.

Closset im Sturm als Alleinunterhalter

So hoffte man auf Einzelak­tionen von Closset, von Manu­el Schumacher war hingegen nichts zu sehen. Eupen wollte den Sieg mit aller Macht. Die letzte Präzision fehlte dabei et­was in der Schlussphase. Au­ßer einem Schuss von Philippe Münster kam man einem wei­teren Treffer nicht mehr nahe (66.).
Nach dem Schlusspfiff belohnten die Anhänger ihre Mannschaft zu Recht mit viel Applaus, während die Wey­wertzer Anhänger ernüchtert die Heimreise antraten.

KFC-Trainer Serge Gehoulet sorgte sich bereits um die nächste Partie gegen Cornesse, wo er wegen der Sperre von Dohogne und der Verletzung von Eric Boemer seine kom­plette Innenverteidigung um­bauen muss. Mit dem Verlauf gegen Eupen konnte er nicht zufrieden sein. »Insbesondere nach der Pause haben wir gar nichts mehr gezeigt. Es fehlt an der nötigen Kreativität im Spiel. Eupen war heute ein starker Gegner, wo wir insge­samt nicht gut gespielt haben. Durch die vielen Verletzungen und Sperren kann sich die Mannschaft wegen der ständi­gen Umstellungen nicht ein­spielen oder Automatismen aufbauen«.
Freudestrahlende Gesichter derweil in Reihen des FC. Trai­ner Patrick Kriescher geizte nicht mit Lob für seine Mann­schaft. »Das war unsere beste Saisonleistung. Darauf kann jeder stolz sein, wir haben schönen Fußball gezeigt und technisch wie kämpferisch stark aufgespielt. Auch phy­sisch konnten wir das Tempo bis zum Schluss gehen, Kom­pliment an meine Spieler«.
Auswechslungen:
KFC.Weywertz: 28. Campione für E. Boemer 60. Cappa für Mi. Schurnacher 70. Koch für Mackef.s

FC.Eupen: 78. Nyssen Kir Musovic 40. Sangen filr Verdin
Tore:
34. Closset (0:1) 57. Münster (1:1)
Schiedsrichter Hauben
Gelbe Karten
Dohogne, Ma. Schumacher


Bericht Fußball-Echo vom 17.08.2011
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Berichte der Presse bis Juni 2010
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04. April 2011
RT TELE LIEGE: FOOTBALL BLEGNY - EUPEN
eingesandt von Christian Broich

Hier zum Video Clip des Senders ...mehr



02. Februar 2011 - Quelle Grenz-Echo:
»LE SOIR« VERWECHSELT FC MIT AS

Die Brüsseler Zeitung »Le Soir« veröffentlichte in ihrer gestrigen Ausgabe eine Übersicht über die Transfers der Fußball-Erstligisten. Bei der Auflistung der Transfers der AS Eupen unterlief der Zeitung allerdings ein peinlicher Fehler. Die Namen der Spieler stimmten zwar, aber statt des Logos der AS wurde das Vereinsemblem des FC Eupen veröffentlicht. Dieser Verein ist zwar seit dieser Saison auch erstklassig, allerdings nur in der Provinz Lüttich.

zugesandt von Matthias Klinkenberg





lavenir.net vom 03. November 2010
"EUPEN B, LE FUTUR CHAMPION?"

Lavenir.net veröffentlichte auf seiner regionalen Sportseite einen Artikel über den Höhenflug unserer P4 Elf. Der Artikel tut gut in dieser von sportlichen Tiefschlägen gezeichneten Zeit. ...mehr



LAVENIR.net vom 28. September 2010
LE FATALISME S'IMPOSE POINTÉ COMME L'OISEAU POUR LE CHAT

FC Eupen Le fatalisme s'impose Pointé comme l'oiseau pour le chat, le FC Eupen est confronté de plein fouet à la dure réalité de la P1. Un constat que l'on accepte comme une évidence. « Dès le départ nous savions que ce serait difficile. Nous n'avons fait aucun transfert après la montée et malheureusement les blessures actuelles nous amputent de notre potentiel. On savait la tâche ardue, c'est pourquoi nous avions établi une analyse individuelle de chaque joueur en début de saison. Nous connaissons nos richesses et nos faiblesses et nous devrons faire avec jusqu'à la fin », analyse l'entraîneur eupenois. Pour compenser le manque de technique, le coach mise sur une chose. « L'entraînement, l'entraînement et... l'entraînement, c'est notre seul espoir », ponctuait Helmut De Bruecker, dont la fonction ne serait apparemment pas mise en cause malgré ces trois points sur vingt-quatre. Si le sort semble déjà jeté pour les germanophones, autant acquérir le plus d'expérience possible avant la culbute.M.D.

Eingesandt MZT

Kommentar: "Jetzt erst recht".



Lavenir.net vom 31. August 2010
UN BON QUART D'HEURE ET PUIS BASTA!

... meinte L'avenir.net zum Spiel der Ersten in Weywertz.
Hier zum gesamten Bericht ...mehr

nach Hinweis von MZT



GE vom 27. August 2010
PHILIPPE MÜNSTER MACHT VOR WIE ES GEHT

Der FC Eupen tritt um 20:00 ohne seine Kapitän Philippe Münster in Weywertz an, denn der mutige Spieführer zeigt seinen Jungs was Sache ist und bringt den Mut auf ... in den Stand der Ehe zu treten. Letztendlich ist kein einziger seiner jungen Mannschaftskameraden bereits verheiratet.

The captain's word is law! Wie gewohnt geht er seiner Truppe voraus in diesem ungewohnten Terrain. Seine Erfahrungen kann er dann weitergeben, so wie es sich gehört. Am morgigen Samstag ist das große Fest, wo seine Kameraden ihren Kapitän moralisch unterstützen sollen, denn alle sind eingeladen ihn bei diesem Schritt zur Seite zu stehen. Einer für Alle, Alle für Einen, heißt die Devise im Fussballsport.

"Müssen abgezockter agieren", so Helmut Debruycker dem Grenz Echo gegenüber vor der Partie am heutigen Abend in Weywertz. Seine Spieler liefen teilweise wie Schuljungs über den Platz. Dass müsse man abstellen. Alle verheirateten Männer auch die oder vor allem der älteren Jahrgänge haben die Abgezocktheit eigentlich erst nach dem "Ja, ich will!" gelernt, oder?

LL



23. August 2010
LAVENIR.NET ZUM SPIEL GEGEN WAREMME

Korrekt, knapp und alles gesagt, der Bericht von Pascal Aires in Lavenir.net zum Einstand unserer Elf in der ersten Provinzklasse. ...mehr

GENZ-ECHO: "LEHRGELD BEZAHLT"

fand Max Derwahl vom Grenz-Echo und hatte dabei nicht ganz Unrecht. ...mehr



21. August 2010
"EUPEN UNE ÉQUIPE TYPIQUE DU COIN"

Les Waremmiens signent leur retour en P1 par un voyage en terre germanophone. Pour y affronter le FC Eupen, sur synthétique.

Pour les Wawas, le retour parmi l'élite provinciale s'annonce piégeux avec, d'emblée, un long déplacement, sur le terrain (synthétique !) du promu eupenois, petit frère du club évoluant en division 1. « On va déjà jouer un match important, face à une équipe cotée descendante, comme nous et sur un terrain synthétique, ce qui n'est pas habituel », remarque Jean-Guy Eyckmans. Le FC Eupen ? Le T1 hesbignon l'a vu à l'oeuvre et a dès lors pu s'en faire une première impression. « J'ai vu cette équipe lors d'un match amical contre la Calamine (promotion D), dit-il. Mais c'est difficile de comparer car ce jour-là, la Calamine était trois fois plus fort et m'avait fait une très grosse impression. Maintenant, j'ai pu constater qu'à 0-6, Eupen a pété trois buts dans le dernier quart d'heure. C'est une équipe typique de ce coin, physique, athlétique, qui ne baisse jamais les bras. Mais peu importe, on y va pour gagner. En 2A, notre philosophie était de toujours jouer pour gagner. On ne va rien changer en P1. »
Quelle: Lavenir.net

MZT



19. August 2010
DIE BEIDEN ERSTEN  SPIELTAGE BLEIBEN

Mittlerweile wurde bekannt gegeben, dass die ersten beiden Spieltage der Ersten gegen Waremme und in Weywertz unverändert bleiben.


GERICHT SPRICHT HERVE ZUGEHÖRIGKEIT ZUR P1 ZU

Der Vervierser Schiedsgericht hat am heutigen Donnerstag dem Antrag des Herver Clubs auf weitere Zugehörigkeit zur P1 stattgegeben. Das bedeutet, dass das Provinzialkomitee die kommende Saison mit 17 Vereinen planen muss. Ein neuer Spielplan muss nun herausgegeben werden.

Welche Auswirkungen das auf den ersten Spieltag am kommenden Sonntag haben wird, dürfte wohl am heutigen Tage noch veröffentlicht werden.

Hier zum Artikel von L'avenir.net ...mehr



07. August 2010
NOCH NICHT DAS LETZTE WORT GESPROCHEN

In einem Bericht des L'avenir vom heutigen Tage beschreibt die Zeitung die Entwicklung der "Affaire Calvo" in der 1. Provinzklasse.

Hier zu diesem Artikel ...mehr

Demnach wird am 19. August, also 3 Tage vor dem Meisterschaftsbeginn die Verhandlung stattfinden in dieser Sache. Der Club Herve fordert Gerechtigkeit und sah sich zu diesem juristischen Weg gezwungen, nachdem ihm die Zugehörigkeit zur 1. Provinzklasse nachträglich verwehrt worden war.

das provinzialkomitee habe, laut Bericht, bereits einen Alternativspielplan in der Schublade, der dann mit 17 statt 16 Mannschaften funktionieren werde. Es kann demnach im Spielplan der 1. Provinzklasse noch Änderungen geben.



02. August 2010
MAO ZEI TUNG FREUT SICH AUF DIE NEUE SAISUNG

Unser Chinakorrespondent Mao Zei Tung freut sich mit großer Erwartung auf die neue Spielzeit. Hier einige Übersetzungen aus dem chinesisch-deutschen Fussballlexikon:

Fussball heisst im übrigen in Chinesisch : ZÙQIÙ (Pinyin), DSUTCHIU (Phonetisch)
und Helmut ist der Coach : JIAOLIAN, DJIAOLIÄN !!
Schiedsrichter : CAÌPIAN, TSEIPIÄN
Tor : JINMEN, DJINMÄN
Gelbe Karte : HUANGPAI, HUANGPEI
Foul : FANGUI, FANGWI
and last but not least, natürlich noch der Torwart (...): SHOÚMEN...das in etwa so ausgesprochen wird wie ...SHOWMÄN !!!

Tja, Balla Balla!
LG
MaOZeiTunG



14. Juli 2010
ATHLETIKTRAINING IN DER SAISONVORBEREITUNG

Im Grenz-Echo stand folgender Artikel:

Vortragveranstaltung am 21. Juli um 19 Uhr

Athletiktraining in der Fußballsaisonvorbereitung

Die Fußballtrainerschule des Sportdienstes der DG versucht durch gezielte Aus- und Weiterbildungen, die Qualität des hiesigen Fußballes zu steigern. Deshalb findet am 21. Juli ein Vortrag zu dem Thema »Athletiktraining in der Fußballsaisonvorbereitung« statt. In allen Fußballvereinen beginnen in diesen Tagen die Vorbereitungen auf die kommende Saison.

Vermehrte Trainingseinheiten, viel Schweiß, Muskelkater, … sind bekannte Leiden der Fußballer, um optimal in die Saison zu starten. Ob sich das Ganze dann gelohnt hat, sieht man am Ende der Hinrunde. Viele Fragen sind offen: Wie trainiere ich effektiv die Ausdauer? Bevorzuge ich lange Läufe oder Intervalltraining? Wie kann ich meine Spieler schneller machen? Was hat Krafttraining im Fußball zu suchen? Warum hatten wir letztes Jahr so viele Verletzte und wie können wir das dieses Jahr ausschließen? Auf all diese Fragen wird Rudolph Schifflers, Sportwissenschaftler, Physiotherapeut und Referent der Fußballtrainerschule, eingehen. Der Vortrag, der sich an alle Fußballtrainer und Fußballspieler richtet, findet aus Anlass des Baustellenfestes des neu entstandenen Fitnesszentrums »medifit« am Mittwoch, dem 21. Juli 2010, um 19 Uhr zur Domaine 39 in Bütgenbach statt.

Weitere Infos bei Jean-Marie Greven, Kulturelle und Soziale Angelegenheiten, Gospertstraße 1, 4700 Eupen, Tel.: 087 596 376, jean-marie.greven@dgov.be



 
 

 

 

   

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